Projekte

Ziegen in der Margarete-Wehling-Stiftung

Seit Anfang September 2018 erweitern die beiden im März geborenen Ziegen, Jürgen und Michael, das Programm der tiergestützten Pädagogik.

Ziegen wirken entschleunigend! Sie sind neugierig, eigensinnig und sehr sennsibel - eigentlich genau wie Kinder. Das ist der Grund, warum fast alle Kinder Ziegen lieben. Und das Beste: Sie beißen und kratzen nicht, springen nicht hoch und schlagen nicht aus.

Also eine schöne Möglichkeit für unsere Kinder Verantwortung und Sozialverhalten zu lernen und zu üben.

Lamas und Alpakas in der Margarete-Wehling-Stiftung

Lamas und Alpakas sprechen mit ihren großen Augen, dem neugierigen Verhalten und Aussehen die meisten Menschen sofort an.

Sie gehören zu den ältesten Haus und Nutztieren der Erde und eignen sich auf besondere Weise für pädagogisch therapeutische Angebote.

Diese Tiere gehen auf Distanz, sie wahren den Abstand und erwarten einen ruhigen angemessenen Umgang, um ihrerseits mit dem Menschen zu arbeiten.

Kinder sind herausgefordert mit den Tieren in Kontakt zu gehen, sie erlernen über das gezielte Beobachten, später das Handling und sind nach ersten vorsichtigen Führversuchen in der Regel mit Stolz erfüllt, wenn es ihnen gelingt mit einem Tier einen Parcours zu durchlaufen oder eine Waldwanderung zu absolvieren.

Das ruhige Dahinschreiten der Tiere, die sie auf Augenhöhe begleiten, erfordert einen respektvollen und achtsamen Umgang mit den Tieren, mit sich selbst und mit der Natur.

Eine Lama oder Alpakakarawane durch den Teutoburgerwald anzuführen ist für die Kinder und Jugendlichen ein beeindruckendes Erlebnis, das das Selbstwertgefühl stärkt.

Gruppenaktivitäten, Einzelfördermaßnahmen bis hin zu gezielten Interventionen im Rahmen der Hilfeplanung sind mit Lamas und Alpakas im naturnahen Kontext vielschichtig möglich.